Destinationen National

Wildschönau bald unter Tirols Top 10 Skigebieten

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Der Zusammenschluss zweier Bergbahnen mit dem Nachbartal soll Investoren anziehen

Seit über 40 Jahren vermarktet der Tourismusverband Wildschönau bereits das naturschöne Hochtal in den Kitzbüheler Alpen als Ganzjahresdestination, musste in den letzten Jahren allerdings Einbußen bei den Nächtigungen hinnehmen. Mit der spezifischen Struktur der Beherbergungsbetriebe begründet Thomas Lerch, Geschäftsführer Tourismusverband Wildschönau, unter anderem diese Entwicklung. An einer Gegenstrategie wird bereits gearbeitet: Der geplante Zusammenschluss mit dem Nachbartal soll das beliebte Ski- und Wandergebiet bald schon unter die Top Ten Tirols hieven sowie neue Investoren anlocken.

 

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Pannonische Erfolgsstory als „Role-Model“

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Mit dem Ausbau von qualitätsvollen Leitprodukten will Dietmar Keller, Geschäftsführer Neusiedler See Tourismus, dem wachsenden Gästeanspruch begegnen

Auf sein erfolgreichstes Tourismusjahr seit der Gründung darf Neusiedler See Tourismus 2011 zurückblicken, der seit sechs Jahren die Handschrift von Geschäftsführer Dietmar Keller (48) trägt. Um sich im „Wettbewerb um Aufmerksamkeit“ noch stärker zu positionieren, setzt Neusiedler See Tourismus (NTG) auf die breite Palette von Natur, Rad, Badeurlaub, Wellness, Wein und Kulinarik. Die aktuellen Ergebnisse bestätigen den Neusiedler See Tourismus darin.

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Weltmeisterkompetenz mit Wermutstropfen

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Marketingoffensive für die Ski-WM Schladming läuft an – Schwachpunkte sind die geringe Anzahl an 4- und 5-Sterne Betten sowie die nicht ausgebaute Ennstal Straße

Schladming ist – so zumindest die offizielle Lesart – für die Alpine Ski Weltmeisterschaft 2013 gerüstet. Ein Jahr vor Beginn der Weltmeisterschaft sind alle wichtigen Bauten, vom „Planet Planai“ bis zum Kongresszentrum, fertig. „Wir werden uns als vorbildliches Sport- und Tourismusland präsentieren und sicher keine Container-WM veranstalten, wie sie anderswo zelebriert wird. Und es wird uns gelingen, eine WM ohne Verluste zu veranstalten“, erklärte ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel im Rahmen eines Fachgespräches im brandneuen Mediencenter des Schladminger Kongresshauses, bei dem er gemeinsam mit ÖW-Chefin Petra Stolba und dem Geschäftsführer von Steiermark Tourismus, Georg Bliem, eine Vorschau auf dieses, für Österreichs Tourismus wichtigste, Großereignis des kommenden Jahres (4. bis 17. Februar 2013) bot.

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Für Wien war 2011 das „beste Jahr aller Zeiten“

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Nicht nur die Nächtigungen brachten mit 5 Prozent Zuwachs auf 11,4 Mio. einen neuen Rekord, auch die Logisumsätze lagen mit 9,2 Prozent Plus über Plan

Mit einem Nächtigungsplus von fünf Prozent auf 11,4 Millionen und einem Zuwachs von 9,2 Prozent auf 447 Mio. Euro bei den Netto-Logisumsätzen kann Wiens Tourismuswirtschaft  2011 als „bestes Jahr aller Zeiten“ feiern. Als Präsidentin des Tourismusverbandes freute sich Vizebürgermeisterin Renate Brauner bei der Präsentation der Jahresbilanz vor allem darüber, dass auch in der krisenbedingt „defensiven Preisentwicklung“ der letzten Jahre eine Wende erreicht werden konnte. Nicht nur der Wien Tourismus habe einen „tollen Job“ gemacht, entscheidend für den Erfolg sei auch die ausgezeichnete Zusammenarbeit aller Partner, vor allem die Hotellerie und Gastronomie: „Alle ziehen an einem Strang“.

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Umsatz-Kaiser unter Österreichs Destinationen

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Das Ranking der Top-Ten gemessen am Gesamtumsatz und am reinen Beherbergungsumsatz bietet einige Überraschungen

Nicht nur Freude bei den Regionen brachte die Anfang Jänner präsentierte Destinations-Studie der ÖHV (Österreichische Hoteliervereinigung). Zwar gab es von den Top-Platzierten – gemessen wurde das durchschnittliche Wachstum von Nächtigungen, Auslastung und Umsatz im Zeitraum 2005 bis 2010 – zahlreiche Presseaussendungen, doch gab es von deren Stelle aufgrund der Auswertungsmethodik einige Kritikpunkte. Einer davon lautete, dass die drei genannten Indikatoren nicht gewichtet, sondern lediglich zusammengezählt wurden, aus denen dann der Durchschnitt errechnet wurde. Was nichts daran ändert, dass die Destinations-Studie das diesbezüglich umfangreichste und auch am stärksten in die Tiefe gehende Nachschlagewerk für Österreichs Tourismus darstellt. T.A.I. berichtete bereits über die Sonderauswertung der Dynamik aus den BRIC-Staaten sowie der 12 neuen EU-Länder. Diesmal steht das Ranking für 2012 bezogen auf einige Einzelindikatoren im Mittelpunkt.

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